GPS-Tracker – Innovationen und Entwicklungen in der Zukunft

GPS-Tracker – Innovationen und Entwicklungen in der Zukunft

Für welche Angelegenheiten und Situationen können GPS-Geräte noch verwendet werden? Entscheidend ist, dass die Ortung durch die Satelliten vielfältige Formen annehmen kann. Einige Bereiche ergeben sich zufällig durch die Praxis. Diese Tracker sind nicht dasselbe wie die Apps auf dem Smartphone. Diese können sich wechselseitig ergänzen. Falls das Smartphone ausfällt beziehungsweise es kein stabiles Netz gibt, kann der Tracker ersatzweise eingesetzt werden. In Gebieten auf dem Land und zum Beispiel in Skandinavien kann die Verbindungsqualität schwach sein. Es gibt Funklöcher und in Urlaubsgebieten beziehungsweise auf Wandertouren braucht man eine lebenswichtige Orientierung. Selbst mit einem Kompass gibt es noch keinen Orientierungspunkt. Viele Menschen verwenden einen GPS-Tracker für die unterschiedlichsten Situationen im Alltag. Es geht um einen verantwortungsvollen Umgang mit der Technik.

 

Grundlegende Funktionen des GPS

Das ist ein wichtiger Grund für den Kauf des Produktes in der Zukunft: Die Möglichkeit zur Orientierung in geographisch schwierigeren und abgeschlossenen Gebieten. Das können Bergregionen und weite Gebiete sein. Die eigene Sicherheit erhöht sich durch die Orientierungsfähigkeit. Im Notfall kann das Gerät geortet werden, damit die Polizei beziehungsweise der Krankenwagen gerufen werden können, falls es keine Straßen- und Wegbezeichnungen gibt.

Die Ortung betrifft nicht allein gesunde Menschen, sondern kranke und hilfsbedürftige, die im Notfall Hilfe rufen können, was durch einen speziellen Hilfeknopf geschieht. Fahrräder und verlorene Gegenstände können geortet werden beziehungsweise Kinder und verlorene Menschen, was in Zeiten von Entführungen auf Spielplätzen und nicht-vertrauenswürdigen Personen wichtiger wird. Diebstahl kann nachverfolgt werden. Haustiere können wiedergefunden werden. Auf diese Weise kann auf eine „Fahndung“ der Tiere mit Handzetteln verzichtet werden. Ein weiterer Einsatzzweck können „Fußfesseln“ für Verbrecher sein, indem die Polizei die Möglichkeit hat, Kriminelle und Straftäter zu überwachen. Das ist im Gefängnis und während einer Bewährungsphase sinnvoll, um den Strafvollzug weiter auszuführen und zu überwachen.

 

Hinweise zum Kauf

Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Tracker eine ausreichende Ortungsgeschwindigkeit hat. Zweitens sollte man auf eine gute Batterie Acht geben, die eine lange Haltbarkeit hat. GPS-Tracker verbrauchen eine bedeutende Menge Strom, falls sie während eines Bewegungsvorganges mitlaufen. Es besteht die Möglichkeit, das GPS auszuschalten, falls der Schrittzähler ausreichend ist. In der Zukunft wird eine GPS-Funktion ohne eine SIM-Karte im Handy möglich sein. Das würde das GPS unpersönlicher gestalten und gleichzeitig würde es zu Sicherheitslücken kommen. In Zukunft wird es um den Fall beziehungsweise die Einschränkung gehen, die Sicherheitsmaßnahmen zu erhöhen. Falls eine größere Anzahl von Funksignalen in der Luft ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit für Widersprüche und Überlagerungen von Signalen. Funkwellen können abgehört werden. Falls ein Fahrrad geklaut werden soll, kann es von fremden Geräten geortet werden. Fraglich ist zukünftig, wie die Funkwellen geschützt werden können. Ein Handy mitsamt SIM-Karte kann gestohlen werden. Können die PINs geknackt werden?

 

Persönliche Erfahrungen und Störanfälligkeit des GPS

Persönliche Erfahrungen mit den GPS-Geräten betreffen zum Beispiel Lauf- und Wandertouren. Um die Routen, Reichweiten beziehungsweise Kilometerzahlen exakt aufzuzeichnen, ist ein GPS-Tracker in der Lauf- und Sportuhr vorteilhaft. Das Problem ist die begrenzte Reichweite. In abgeschlossenen Gebieten ist ein GPS-Signal hinsichtlich bestimmter Umweltbedingungen störanfällig beziehungsweise kann die Verbindung nicht richtig hergestellt und aufgebaut werden. In offenen Gebieten, wie zum Beispiel auf einer Wiese, sind die Erfahrungen mit dem Gerät positiv und keine Hindernisse im Weg der Uhr stehen. Das können Häuserblocks in der Großstadt beziehungsweise hinsichtlich schlechtem Wetter ein wolkenverhangener Himmel sein.

 

Fazit und Ausblick

Im Fazit kann man sagen, dass die zukünftigen Entwicklungen und Innovationen des Einsatzes von GPS-Trackern von der individuellen Situation abhängig sind. Sie können zur Ortung der eigenen Position dienen, um sich zu orientieren. Das ist auf Reisen und im Urlaub vorteilhaft, falls man sich an einem vom Netzwerk abgeschlossenen Raum befindet. Falls das WLAN nicht funktioniert, kann das GPS ein Ersatz sein. Im Notfall kann die Polizei, Feuerwehr beziehungsweise der Krankenwaagen gerufen werden, die den individuellen Standort bestimmen können. Für hilfsbedürftige Menschen gibt es GPS- Tracker, mit denen sie im Notfall einen speziellen roten Knopf drücken können, damit der Altendienst gerufen werden kann. Das ist in Situationen wichtig, aus denen sich eine Person nicht selbst befreien kann.

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