GPS-Tracker – Innovationen und Entwicklungen in der Zukunft

GPS-Tracker – Innovationen und Entwicklungen in der Zukunft

Für welche Angelegenheiten und Situationen können GPS-Geräte noch verwendet werden? Entscheidend ist, dass die Ortung durch die Satelliten vielfältige Formen annehmen kann. Einige Bereiche ergeben sich zufällig durch die Praxis. Diese Tracker sind nicht dasselbe wie die Apps auf dem Smartphone. Diese können sich wechselseitig ergänzen. Falls das Smartphone ausfällt beziehungsweise es kein stabiles Netz gibt, kann der Tracker ersatzweise eingesetzt werden. In Gebieten auf dem Land und zum Beispiel in Skandinavien kann die Verbindungsqualität schwach sein. Es gibt Funklöcher und in Urlaubsgebieten beziehungsweise auf Wandertouren braucht man eine lebenswichtige Orientierung. Selbst mit einem Kompass gibt es noch keinen Orientierungspunkt. Viele Menschen verwenden einen GPS-Tracker für die unterschiedlichsten Situationen im Alltag. Es geht um einen verantwortungsvollen Umgang mit der Technik.

 

Grundlegende Funktionen des GPS

Das ist ein wichtiger Grund für den Kauf des Produktes in der Zukunft: Die Möglichkeit zur Orientierung in geographisch schwierigeren und abgeschlossenen Gebieten. Das können Bergregionen und weite Gebiete sein. Die eigene Sicherheit erhöht sich durch die Orientierungsfähigkeit. Im Notfall kann das Gerät geortet werden, damit die Polizei beziehungsweise der Krankenwagen gerufen werden können, falls es keine Straßen- und Wegbezeichnungen gibt.

Die Ortung betrifft nicht allein gesunde Menschen, sondern kranke und hilfsbedürftige, die im Notfall Hilfe rufen können, was durch einen speziellen Hilfeknopf geschieht. Fahrräder und verlorene Gegenstände können geortet werden beziehungsweise Kinder und verlorene Menschen, was in Zeiten von Entführungen auf Spielplätzen und nicht-vertrauenswürdigen Personen wichtiger wird. Diebstahl kann nachverfolgt werden. Haustiere können wiedergefunden werden. Auf diese Weise kann auf eine „Fahndung“ der Tiere mit Handzetteln verzichtet werden. Ein weiterer Einsatzzweck können „Fußfesseln“ für Verbrecher sein, indem die Polizei die Möglichkeit hat, Kriminelle und Straftäter zu überwachen. Das ist im Gefängnis und während einer Bewährungsphase sinnvoll, um den Strafvollzug weiter auszuführen und zu überwachen.

 

Hinweise zum Kauf

Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Tracker eine ausreichende Ortungsgeschwindigkeit hat. Zweitens sollte man auf eine gute Batterie Acht geben, die eine lange Haltbarkeit hat. GPS-Tracker verbrauchen eine bedeutende Menge Strom, falls sie während eines Bewegungsvorganges mitlaufen. Es besteht die Möglichkeit, das GPS auszuschalten, falls der Schrittzähler ausreichend ist. In der Zukunft wird eine GPS-Funktion ohne eine SIM-Karte im Handy möglich sein. Das würde das GPS unpersönlicher gestalten und gleichzeitig würde es zu Sicherheitslücken kommen. In Zukunft wird es um den Fall beziehungsweise die Einschränkung gehen, die Sicherheitsmaßnahmen zu erhöhen. Falls eine größere Anzahl von Funksignalen in der Luft ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit für Widersprüche und Überlagerungen von Signalen. Funkwellen können abgehört werden. Falls ein Fahrrad geklaut werden soll, kann es von fremden Geräten geortet werden. Fraglich ist zukünftig, wie die Funkwellen geschützt werden können. Ein Handy mitsamt SIM-Karte kann gestohlen werden. Können die PINs geknackt werden?

 

Persönliche Erfahrungen und Störanfälligkeit des GPS

Persönliche Erfahrungen mit den GPS-Geräten betreffen zum Beispiel Lauf- und Wandertouren. Um die Routen, Reichweiten beziehungsweise Kilometerzahlen exakt aufzuzeichnen, ist ein GPS-Tracker in der Lauf- und Sportuhr vorteilhaft. Das Problem ist die begrenzte Reichweite. In abgeschlossenen Gebieten ist ein GPS-Signal hinsichtlich bestimmter Umweltbedingungen störanfällig beziehungsweise kann die Verbindung nicht richtig hergestellt und aufgebaut werden. In offenen Gebieten, wie zum Beispiel auf einer Wiese, sind die Erfahrungen mit dem Gerät positiv und keine Hindernisse im Weg der Uhr stehen. Das können Häuserblocks in der Großstadt beziehungsweise hinsichtlich schlechtem Wetter ein wolkenverhangener Himmel sein.

 

Fazit und Ausblick

Im Fazit kann man sagen, dass die zukünftigen Entwicklungen und Innovationen des Einsatzes von GPS-Trackern von der individuellen Situation abhängig sind. Sie können zur Ortung der eigenen Position dienen, um sich zu orientieren. Das ist auf Reisen und im Urlaub vorteilhaft, falls man sich an einem vom Netzwerk abgeschlossenen Raum befindet. Falls das WLAN nicht funktioniert, kann das GPS ein Ersatz sein. Im Notfall kann die Polizei, Feuerwehr beziehungsweise der Krankenwaagen gerufen werden, die den individuellen Standort bestimmen können. Für hilfsbedürftige Menschen gibt es GPS- Tracker, mit denen sie im Notfall einen speziellen roten Knopf drücken können, damit der Altendienst gerufen werden kann. Das ist in Situationen wichtig, aus denen sich eine Person nicht selbst befreien kann.

Einige Fakten zur Schultechnologie

iLearn technology

Check out the featured posts on iLearn Technology, where technology integration teacher and expert Kelly Tenkely offers nifty technical tips and tools such as math pickle and off-road algebra that make the problems of history understandable, as well as a range of posts on professional Development.

Education technology and mobile learning

Med Kharbach is the teacher, graduate student, and professional blogger behind Educational Technology and Mobile Learning. On his website, the educator, who lives in Halifax, Canada, aims to help teachers better incorporate technology into the classroom by posting guides, reviews of free tools and free mobile education applications, and book recommendations. The Guides tab of the site has advice on everything from using blogs in the classroom to getting the most out of social and personal learning networks.

Meandering virtual school

At Virtual School Meanderings, Michael Barbour, Assistant Professor of Classroom Technology and Educational Evaluation and Research, shares distance learning resources and discusses the effective online delivery of materials to Grade K-12 students in virtual and cyber classrooms.

E-learning queen

Susan Smith Nash has been involved in e-learning for more than two decades. The English graduate writes a variety of articles on E-Learning Queen – from those dealing with the history of mobile learning (m-learning) to a series on educational innovators in which she introduces leading personalities from the fields of e-learning. Interviewed learning and m-learning. When she’s not blogging, Susan (who insists that her readers are queen; she’s just the assistant) develops and manages e-learning, m-learning, face-to-face, and hybrid education, training, and development programs.

Teaching … my calling

National Board-certified fourth grade literacy teacher Cara Whitehead has multiple roles at her school: She is also a technology coordinator, webmaster, and social media promoter. On Teaching … My Calling she explains how she uses websites like Voki for her students‘ biographical research projects (the website allows users to create speaking avatars) and how the Vocabulary Spelling City website introduces vacation vocabulary is useful.

Cool cat teacher

Students named Vicki Davis Cool Cat Teacher, „the name of this blog that aims to inspire, encourage and inform“ and ends each post with a reminder of the noble calling to teach. Reporting on education and technology news and highlighting flat classroom strategies for using technology as a bridge between cultures are examples of the content of this blog.

Emerging Ed Tech

Emerging Ed Tech features weekly articles and accompanying video posts from Kelly Walsh, who has been in the IT industry for 20 years and is the director of institutional information and technology. It covers hot topics like the success of iPads in schools, introduces nifty technical aids like the classroom management app NetSupport School and offers 100 ideas on how to use Twitter as a helper for teachers.

The innovative educator

The Innovative Educator by Lisa Nielsen, the author of Teaching Generation Text, offers ideas on unschooling and passion-based learning, as well as a vision of how to adapt to today’s „plugged-in“ students, rather than blaming them for technology to ban them, including the introduction of cell phones in schools.

The official Slack blog

The official Slack blog provides a platform for professor and technology director Kristen Swanson to share Slack experiences and provide training, certification, and stories about Slack and how it relates to professional learning.

Free technology for teachers

Free Technology for Teachers is Richard Byrne’s award-winning edublog dedicated to sharing resources and practical ideas for their use, including an arsenal of tools for creating video montages („book trailers“) that add a new dimension to classic book reports, and a plethora of alternatives to YouTube for classrooms who don’t have access to the comprehensive video site.

Create lifelong learning

Creating Lifelong Learners is the award-winning blog of K-5 teacher Matthew Needleman who, based on his own experience developing Reading Remedies, shares tips for creating an iPhone app and ideas for presenting videos in class that based on his passion for incorporating digital films into the classroom.

Educational Technology Guy

Educational Technology Guy by Dave Andrade, an educational technology specialist and retired aerospace engineer, is jam-packed with resources for the classroom, including the best tips from the Discovery Education Network and ideas for using cloud storage, introducing project-based learning and looking for financing options.

Ask a tech instructor

Jacqui Murray is enthusiastic about the idea of ​​introducing children to technology at an early age. Her blog, Ask a Tech Teacher, is a treasure trove of resources on topics from Math Automaticity to Animals Units to Human Anatomy, along with inspiring, technology-integrated lesson plans organized by subject and grade level.

21 apples

The development of education is a key topic for the „constructivist“ educator and dean of the girls‘ school, Arvind S. Grover, who takes an iconic symbol into the 21st century on his blog 21Apples and about cyberbullying, research into the gender differences in the brain and the reasons think about why social media is an indispensable educational tool.

Assortedstuff

On his blog, assortedstuff, Tim Stahmer, educational technology specialist, examines the state of public schools in the United States, heralds the death knell for traditional computer rooms, and warns against focusing primarily on the salesperson / display area of ​​professional development conferences.

Learning with ‚e’s

Learning with ‚e’s is the award-winning edublog from Steve Wheeler, associate professor, keynote speaker, member of the editorial board and chairman of the e-learning conference. He suggests new attitudes and approaches to teaching a generation of digital natives, wonders if blogging can get stubborn students to write, and examines why teachers should and shouldn’t do blogging.

Worth 2 cents

Author David Warlick offers observations and ideas on education, thoughts on educational technology, and experiences from 35 years as an educator.

 

 

 

 

4 Tipps zur Einführung neuer Technologien in einer Sekundarschule

Fast genauso wichtig wie die Technologie selbst ist es, dafür zu sorgen, dass die neue Technologie gut implementiert wird. Es hat wenig Sinn, die neueste, bewährte Technologie zu verwenden, wenn sie nicht richtig eingebettet ist, so dass sie die spezifischen Bedürfnisse Ihrer Schüler und Lehrer erfüllen kann.

Während der Einsatz von Technologie in Schulen im letzten Jahr sprunghaft angestiegen ist und Lehrkräfte ihre Fähigkeit zur schnellen Anpassung unter Beweis gestellt haben, kann es ein entmutigender Prozess sein, sicherzustellen, dass jeder das Beste aus einer neuen Software herausholen kann.

Um Schulleitern dabei zu helfen, habe ich meine Erfahrungen aus meiner Tätigkeit als Lehrer und als Angestellter eines Edtech-Unternehmens genutzt, um fünf Punkte zusammenzustellen, die Sie bei der Einführung neuer Edtech-Lösungen beachten sollten.

Priorisieren Sie die Mitarbeiterschulung
Integrieren Sie die Nutzung der Technologie in Ihr jährliches Weiterbildungsprogramm für Ihre Abteilung
Bieten Sie Ihren Mitarbeitern häufig Gelegenheit, den Einsatz der Technologie in ihrer Abteilung zu diskutieren.
Unabhängig davon, wie begeistert die Lehrkräfte vom Potenzial eines Produkts sind, das ihre Schule erworben hat, werden sie es wahrscheinlich nicht regelmäßig und effektiv in ihren Unterricht integrieren, wenn sie sich nicht wohl und sicher im Umgang mit dem Produkt fühlen.

Selbst die technisch versiertesten Lehrkräfte benötigen eine gewisse Zeit, um sich auf einer neuen Plattform zurechtzufinden. Daher ist es wichtig, dass die Lehrkräfte vor der Einführung neuer Technologien ausreichend geschult werden, um die Nutzung zu fördern. Dies könnte ein Teil des Fortbildungsprogramms im Laufe des Jahres sein. In jeder Fortbildungsveranstaltung sollten 10-20 Minuten eingeplant werden, um den Lehrkräften die Möglichkeit zu geben, sich auf die verschiedenen Funktionen der Technologie zu konzentrieren. Die Zeit zum Üben und Diskutieren mit anderen Kolleginnen und Kollegen wird dazu beitragen, die Belastung durch die Einführung eines neuen Tools zur Unterstützung des Unterrichts zu verringern. Auf diese Weise kann auch vermieden werden, dass sich die SchülerInnen mit einer Plattform sicherer und besser vertraut fühlen als ihre LehrerInnen!

Erkundigen Sie sich vor dem Kauf eines neuen Abonnements beim Unternehmen, welche Ressourcen und Schulungen es anbietet. Jede Schule, die CENTURY nutzt, hat einen eigenen Kundenbetreuer, der Fragen beantwortet und Schulungen organisiert, und wir bieten regelmäßige Informationsveranstaltungen für Lehrer an. Stellen Sie sicher, dass die Lehrkräfte über die verfügbaren Ressourcen informiert sind, damit sie diese in vollem Umfang nutzen können.

Auf dem Laufenden bleiben
Stellen Sie einen Verantwortlichen innerhalb der Abteilung ein, der neue Funktionen vorstellt und über alle Änderungen auf dem Laufenden bleibt.
Lassen Sie den Verantwortlichen regelmäßig Updates an die Abteilung schicken oder Fortbildungsveranstaltungen durchführen, um alle auf dem Laufenden zu halten.
Bildungsforschung und Lehrmethoden ändern sich im Laufe der Zeit, und es ist eine gute Praxis, sich über diese Theorien auf dem Laufenden zu halten. Das Gleiche gilt für die Technologie, die Sie einsetzen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wenn neue Funktionen hinzukommen und Aktualisierungen vorgenommen werden, ist es wichtig sicherzustellen, dass Sie immer das Beste aus Ihrem Abonnement herausholen.

Auch hier gilt: Ein guter Technologieanbieter sollte Sie stets über alle Änderungen an der Plattform auf dem Laufenden halten, aber es kann eine Herausforderung sein, alle Ihre Lehrer über diese Änderungen zu informieren.

Einige Schulen, die CENTURY nutzen, haben dieses Problem gelöst, indem sie CENTURY-Leads eingesetzt haben, die freiwillig ihr Wissen über die Plattform an ihre Jahrgangsstufe oder Abteilung weitergeben. Dies kann durch eine vierzehntägige E-Mail des CENTURY-Verantwortlichen der Abteilung geschehen oder durch die Bitte, zu Beginn jeder Abteilungsbesprechung auf Änderungen hinzuweisen.

Sorgen Sie dafür, dass Schüler und Eltern den Wert des Projekts erkennen
Erklären Sie Schülern und Eltern, warum Sie die Technologie einsetzen und wie sie Ihnen helfen wird.
Versuchen Sie es mit Bestenlisten und verknüpfen Sie diese mit der Belohnungspolitik Ihrer Schule.
SchülerInnen und Eltern für die neue Technologie zu begeistern, ist ein entscheidender Faktor für die Förderung des Engagements, aber das ist leichter gesagt als getan. Dies kann vor allem bei älteren Schülerinnen und Schülern eine Herausforderung sein, die den Nutzen der Technologie zunächst nicht erkennen.

Wenn man Schüler und Eltern nicht nur darüber informiert, wie sie die Plattform nutzen können, sondern auch über das „Warum“, das dahinter steckt, kann man sie dazu bringen, mitzumachen.

Genau wie die Lehrkräfte wollen auch die Schüler und ihre Eltern wissen, warum sie ein neues Tool verwenden sollen, und sind vielleicht zunächst skeptisch, was dessen Wirksamkeit angeht.

Ein Lehrer einer Sekundarschule berichtete uns zum Beispiel, dass seine Schüler der Key Stage 3 CENTURY zwar von Anfang an gerne genutzt hatten, dass aber einige Schüler der älteren Jahrgänge bei der Einführung der Plattform einen deutlichen Mangel an Motivation zeigten, sie zu nutzen.

Die Schülerinnen und Schüler dieser Klassen wurden dann gebeten, eine Mathe-Diagnose (eine erste Beurteilung) aus einem GCSE-Kurs auszufüllen. Auf dieser Grundlage konnte die Plattform die Wissenslücken der Schüler eindeutig identifizieren und ihnen zeigen, was sie lernen mussten, um diese Lücken zu schließen. Sobald die Schülerinnen und Schüler den Wert der Plattform erkannten und wussten, wie sie ihr Lernen unterstützen und gleichzeitig ihr Leben erleichtern konnte, verbesserte sich ihr Engagement erheblich.

Eine Reihe von Schulen hat auch Erfolg bei der Förderung des Engagements durch die Einrichtung von Bestenlisten, die einen freundschaftlichen Wettbewerb zwischen den Klassen fördern. Diese können den Lehrkräften helfen herauszufinden, welche SchülerInnen für eine besonders hohe Nutzung gelobt werden sollten, um andere SchülerInnen zu ermutigen, es ihnen gleichzutun und die Zeit zu investieren. Dies könnte leicht mit dem Belohnungsprogramm Ihrer Schule verknüpft werden und die Möglichkeit bieten, erfolgreiche SchülerInnen in Versammlungen mit Zertifikaten oder Preisen zu belohnen.

 

Einsatz von KI zur Stärkung des Selbstbewusstseins von Grundschülern in der Tipton Green Junior School

The Tipton Green Junior School’s motto is „dream, believe, achieve“. Teaching hundreds of grades 3 through 6 students in the heart of the Black Country in the West Midlands, the school underlines this with a diverse, balanced and relevant curriculum while equipping students with strong digital skills.

We spoke to Victoria Brownhill, Assistant Principal, to learn more about their digital strategy, why they chose CENTURY, how AI supports their teachers, and what advice they would give to other elementary schools.

What is your school’s approach to technology?

We use technology to improve teaching and learning, but also to help our children navigate the modern world. Technology is the basis for much of what we do as a primary school because we want children to be able to use it safely throughout their lives. As hardware we have iPads and Chromebooks that we use for CENTURY, Times Tables, Rock Stars and other digital activities.

We think it is important that the children have access to various devices. Sometimes they use an iPad, other times a Chromebook – it gives them the confidence to have more control over their learning. We want them to be confident with all kinds of technology and different apps because they need to be prepared for the world we live in.

Why did you choose CENTURY?

We have always used technology to improve learning, but the closings experience over the past year has led us to adopt a transformative solution. Before we started using CENTURY, the platforms we were using weren’t really usable for us. Even if you could get something that was labeled yourself, creating the actual resources was still time consuming. When school closings became a real possibility, we wanted to be one step ahead of the game. We wanted something that would improve learning while reducing the workload for teachers. The workload would not have been manageable if the entire school had been closed. So we started with CENTURY, and we’re glad we did.

With CENTURY, there is no grading and the need to create resources so that our teachers can focus on what the children actually need from them as teachers. I can also see if there is a specific question that the kids trip over, write it on the board and get them all together to explain, and I can easily see in real time which kids are working hard and which are struggling .

CENTURY is particularly useful for distance learning. A teacher at my school uses it to keep an eye on the performance level of the children during distance learning, because you can see the performance level of the class very precisely and praise, challenge or encourage accordingly.

How is CENTURY helping you now that schools are open again?

We use CENTURY in different ways. For example, last Friday we used it to diagnose class 5 math to see where students might have gaps in their knowledge, but then we used it for homework as well.

We also used it to give the children tasks such as: B. Take a photo of your work and upload it. This way we also submitted written work during the closure which could then be rated by the teacher and sent back to the children so they could see the feedback.

We also ran a competition for 3D models and asked the children to upload photos of their models to CENTURY so that someone like me could rate them even if it wasn’t my class.

After school closings and all the interruptions, we could say our students have ‚gaps‘ in their learning, but we don’t call it ‚lost learning‘ because we actually had a pretty good distance learning program. When the school closed, our kids had live classes every day, and we pretty much chased them to make sure they were online. We didn’t have a lot of kids who weren’t online. So if you are talking about a learning loss, it means that everything the kids did during the closure made no sense. It wasn’t the same as a classroom, but it was learned nonetheless. The children just see it as a different way of learning.

How does AI help you as a primary school teacher?

CENTURY is trend-setting in the way in which the work of children is aligned and differentiated. The teachers know that they do not have to search for different resources for different levels of ability, because the personalized learning paths will always be at the right level for each child. We have also found that certain children who want to do extra chores at home can do so with CENTURY because there is always something for them to do on their learning path. It encourages children to enjoy learning and encourages them to take it into their own hands.

With the help of diagnostics, the teachers can also see where the knowledge gaps from the previous year are. For example, the diagnostic data from CENTURY showed us that grade 5 children had forgotten a lot of what they had learned about decimal numbers, so we could fix it quickly.

We have received a lot of positive feedback from our teachers. We conducted a survey on the wellbeing of teachers in the middle of a closure and many of them said CENTURY made their work easier. Our teachers really see the value of a platform that uses AI to personalize learning while reducing the administrative burden on them.

This also means that during Ofsted’s interim visits we can easily prove what the children were doing during the closure by showing their CENTURY results, the hours they completed and their completed work on the platform. This way we can prove and evaluate what they did.

7 unverzichtbare Funktionen bei der Auswahl einer Software für wiederkehrende Rechnungen

Gemäß den Vorschriften können Unternehmen Kunden für regelmäßig erworbene Produkte und Dienstleistungen Rechnungen stellen, indem sie Software für wiederkehrende Rechnungen verwenden. Es gibt viele Optionen auf dem Markt, so dass es schwierig wird, die richtige Lösung für wiederkehrende Rechnungen für Ihre Bedürfnisse zu wählen.

Was sind die wichtigsten Faktoren, die bei der Auswahl einer Software für wiederkehrende Rechnungen zu beachten sind?

Beginnen wir damit, 12 Schlüsselfaktoren zu identifizieren und Sie zu fragen, bevor Sie eine Lösung auswählen.

Schlüsselfaktoren für die Auswahl der besten Software für wiederkehrende Rechnungen

Ihr Unternehmenstyp, Ihre Größe und die Kriterien für die Benutzerfreundlichkeit bestimmen, welche Software für wiederkehrende Rechnungen für Sie am besten geeignet ist. Bedenken Sie, dass das, was für Ihre Partner, Kollegen und Konkurrenten funktioniert, für Ihr Unternehmen möglicherweise nicht geeignet ist.

Dies sind die wichtigsten Überlegungen, die Sie bei der Auswahl einer Software für wiederkehrende Rechnungen berücksichtigen sollten. Stellen Sie die richtigen Fragen und holen Sie sich die Antworten von den Anbietern.

Preismodelle

Um sich von der Konkurrenz abzuheben, müssen Sie in der Lage sein, innovative Preismodelle schnell und präzise umzusetzen.

So kann Ihr Unternehmen sein Geschäftsziel erreichen.

Achten Sie darauf, dass Sie Fragen stellen.

Unterstützt das System für wiederkehrende Rechnungen alle Preismodelle? Dazu gehören Pauschalpreise und gestaffelte Preise sowie Benutzer-/Einheitspreise, Freemium, Volumenpreise, formelbasierte, zeitbasierte, bedarfsbasierte und ereignisbasierte Preise.

Auch andere Kombinationen, die für eine hybride Preisgestaltung verwendet werden können, können einbezogen werden. Ebenso wichtig ist es, zu wissen, ob ein Kunde mehrere Gebühren in einem Plan abdecken kann.

Abrechnungszyklen

Die Kunden wollen und brauchen die Flexibilität, ihre Abrechnungszyklen einfach ändern zu können.

Die Kunden sind an Zahlungspläne gebunden. Was geschieht, wenn Kunden mehrere Abonnements haben möchten, die sich zu unterschiedlichen Terminen erneuern, aber alle am selben Tag weiterlaufen? Kunden mit Jahresabonnements können ihre Menge in der Mitte des Zyklus vor dem nächsten Verlängerungsdatum ändern. Die Software für wiederkehrende Rechnungen kann mehrere Laufzeiten und Verträge innerhalb eines Kontos verwalten.

Unterstützung bei der Rechnungsstellung

Als einer der wichtigsten Prozesse in Ihrem Unternehmen muss die Software für wiederkehrende Rechnungen die automatische Rechnungsverarbeitung unterstützen. Am besten stellen Sie sich zunächst die folgenden Fragen:

Ist die Software in der Lage, komplexe Kontenhierarchien zu verarbeiten?
Ist es möglich, eine unbegrenzte Anzahl von Rechnungsvorlagen zu erstellen, indem die Rechnungsvorlage einfach konfiguriert und angepasst wird?
Ist es möglich, Rechnungen auf der Grundlage von Ereignissen zu erstellen?
Wie wird die Berechnung von Überschreitungssätzen gehandhabt?
Kann der gesamte Rechnungsprozess automatisiert werden, um eine genaue und pünktliche Lieferung zu gewährleisten?
Wie sieht es mit der Zustellung aus?
Können Rechnungen, Gutschriften und Begleitdokumente automatisiert werden?
Können sie in verschiedenen Formaten über eine Vielzahl von Kanälen zugestellt werden?

Zahlungsoptionen

Kunden lieben Optionen, und die beste Software für wiederkehrende Rechnungen bietet Ihren Kunden, was sie wollen.

Die Kunden können wählen, wie sie bezahlen möchten – per Debitkarte, Kreditkarte oder Scheck. Steht dem Verkäufer eine Reihe von Zahlungsoptionen zur Verfügung?

Umsatzerfassung

Sie wollen und müssen die Einnahmen so schnell wie möglich verbuchen und gleichzeitig die Richtlinien einhalten. Am besten stellen Sie sich zunächst die folgenden Fragen:

  • Bietet die Software eine Kombination aus Umsatzrealisierung und wiederkehrender Rechnungsstellung?
  • Kann die Software zur Einhaltung von Standards wie IFRS 15 und ASC 606 verwendet werden?
  • Können Sie Finanztransaktionen in Echtzeit zuordnen und Umsätze erkennen?
  • Ist die Software in der Lage, Änderungen zu verfolgen und zu prüfen? Erlaubt die Software benutzerdefinierte Kodierung?

Mahnwesen

Die automatisierte Einziehung und Beitreibung von Einnahmen ist eine Möglichkeit, die manuelle Arbeit zu reduzieren. Die Automatisierung des gesamten Mahnwesens ist notwendig.

Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie die folgenden Fragen beantwortet haben:

  • Können die Nachrichten leicht geplant und angepasst werden?
  • Gibt es Grenzen für die Anzahl der Mahnungen, die verschickt werden können?
  • Wie werden die Mahnungen ausgelöst?

Sicherheit und Compliance

Da sich die Compliance-Anforderungen häufig ändern, muss Ihre Software für wiederkehrende Rechnungen in der Lage sein, sich schnell anzupassen.

Fragen zur Sicherheit und Einhaltung von Vorschriften sollten beinhalten:

  • Kann der Anbieter garantieren, dass die Kundendaten vertraulich behandelt und geschützt werden?
  • Ist seine Lösung mit GDPR und CCPA konform?
  • Entspricht sie dem PCI-Sicherheitsstandard für die Verarbeitung von Kreditkartenzahlungen und bietet sie das DKIM-Protokoll für den Versand von E-Mails über die Plattform?
  • Und wie kann sichergestellt werden, dass Kundendaten nur an diejenigen weitergegeben werden, die sie wirklich benötigen?